Liebe ist stärker als Hass:
Dies wird erfahrbar bleiben.
Keiner die Macht je besaß,
Geschichte selbst zu schreiben.
Schwindelnde Höhen erlebt
der Kriegsherrn Größenwahnsinn.
Fällt, wer sich derart erhebt.
ICH-BIN-Präsenz gibt Brot hin.
Hungrige füllt das mit Gütern;
hilft auf gebeugten Seelen.
Segen den stillen Gemütern,
die JETZT den Frieden wählen!
Eines, was niemals nicht IST,
was keiner denken könnte,
ruft, wenn der Mensch es vergisst –
so er sich Einkehr gönnte.
Gegensatzpaare stets seh‘n
und das, was „müsste“, malen?
Vorstellungswelt am Vergeh‘n –
und mit ihr alle Qualen.
„Was er euch sagt, sollt ihr tun!“
Die Worte lassen heute
- so wie auch einstmals – nicht ruh‘n:
Sie sammeln das Zerstreute.
Feldkraft des Herzens besiegt
gewaltlos Konter-Denken;
schwerer die Einfalt hier wiegt
als der Begriffskraft Lenken.
Ja-volles Da-Sein zieht an:
Dort schweigt der Geist vom „anders“;
„aber“ hält nicht mehr im Bann
des alten Durcheinanders.
Wie es letztendlich geschah,
vermag ich nicht zu sagen.
Inne: der Frieden ist da(!),
verstummt in DEM mein Fragen.