Resonanz - Autorin Karin Lühr - Newsletter Mai 2024

Resonanz - Autorin Karin Lühr - Newsletter Mai 2024

Resonanz

Kurz schaue ich zurück: 

Ein Versuch, meine kleine Klangreise in groben Zügen zu rekonstruieren, sie erzählbar und beim Erzählen nachvollziehbar werden zu lassen:


Um (zwar etwas willkürlich) einen Anfangspunkt zu setzen (weil man im Grunde nie genau sagen kann, wann und wie etwas angefangen hat): Sie begann vor vier Wochen – ohne äußeren Ortswechsel – im Zusammenhang mit meinem Kopfschmerzarbeitsbuch. 


Mit dem Schreiben der letzten beiden Newsletter - und vor allem mit der Erkenntnis, dass ich dringend Abkürzungen wählen muss (und auch dem Leser nichts anderes zum Ausprobieren anbieten kann) - kam das Projekt glücklicherweise wieder zielgerichteter in Fluss. Insgeheim hat sich wohl mein Bedürfnis nach aktiver Klangerzeugung durchgesetzt, ganz unabhängig vom definierten Schreibvorhaben: Sehnsucht nach diesem wunderbaren Hilfsmittel für das Hören, für das feine Ausrichten der inneren Antenne ...


In Resonanz gehen …



Ein faszinierender Reisebeginn mit einem simplen selbstklingenden Instrument, einer Luftsäule, die zum Schwingen gebracht wird; dies alles später auch begleitet von einigen Lesestunden in Online-‚Reiseführern‘.


Auch wenn ich mich wiederhole, möchte ich es noch einmal zum Ausdruck bringen: Meine Dankbarkeit für all die Möglichkeiten, für die Optionen, die mir das Internet auch in den letzten Wochen wieder direkt hier in meiner Wohnung zur Auswahl angeboten hat, ist groß!

Herzlichen Dank an alle ‚da draußen‘, die mit Begeisterung und Engagement hilfreiche Inhalte erstellen und teilen!  



Störungen im Energiefluss als mögliche Kopfschmerzursache: Darüber begann ich ein wenig nachzudenken …


Bei ganzheitlicher Sicht auf Gesundheitsprobleme mit ihren jeweils vorherrschenden Symptomen spielt zweifellos die energetische Ebene eine wichtige Rolle. 


Das ist für mich offensichtlich, obwohl in meinen Ausbildungsgängen fast durchweg die schulmedizinische Perspektive überwog. Mich grundlegender einzulesen und weiterzubilden in „Energie- und Bewusstseinsmedizin“ wäre bestimmt sehr interessant: Wie hängen Bewusstsein, Energie und Materie zusammen? Doch wird diese Grunddisposition des Interesses nicht so richtungsbestimmend, dass ich noch tiefer in die theoretischen Aspekte eintauchen möchte. Die Versuchung, mich zu verzetteln und zu verlieren, ist zwar bei jeder Recherche, bei jeder Datenbankabfrage spürbar, aber die Aneignung von neuen Wissensinhalten interessiert mich nicht mehr so brennend - das Schweigen/die Gedankenstille und das Hören als solches übt auf mich mittlerweile eine weitaus größere Anziehungskraft aus.


So kam es, dass ich ab Mitte April vor allem quergelesen habe - und das zumeist in einem sehr hohen Tempo: Eins ergab das andere. Es kam auch zu einer Wiederbegegnung mit Themen, die mich schon früher begeistert und beschäftigt hatten, auch wenn ich ihnen nur wenig Zeit widmen konnte. Jetzt, wo ich in meiner Zeiteinteilung freier bin, habe ich selbst meinem ausflugsfreudigen Geist bewusst straffere Zügel angelegt (#Abkürzung!!!): Etwas für einen Moment aufgreifen, mit intuitiver Navigation einzelnen Fährten folgen - aber eben nicht die Theorie dazu unendlich vertiefen und ausbreiten. Mich von meinem Hang zur Systematik mit uferlosem Mindmapping distanzieren und deshalb ein Thema auch schnell wieder loslassen: Zugunsten der praktischen Anwendung und des unmittelbaren Erlebens. Darum geht es schließlich.


Also ziemlich Speed: Keine konsequente Methodik bei der Sicherung von Informationsquellen, keine geplante ‚Vorratsdatenspeicherung‘, keine Vorsorge für ‚später‘ ...


Beim (meist rein gedanklichen) Skizzieren meiner Concept-Maps habe ich – ohne weiter darüber nachzudenken – öfters auch eine „Reverse-Brainstorming“-Technik genutzt, bin mit umgekehrter Fragestellung an das Problem herangegangen. 

Die Frage „Wie kann ich Kopfschmerzattacken verursachen?“ ist allerdings auf der energetischen Ebene schwerer beantworten und es ist (meinem Gefühl nach) weniger sinnvoll, sie zu stellen als beim ‚Nachschauen‘ auf den bio-psycho-sozialen Ebenen …

Die folgende Herangehensweise erscheint mir pragmatischer: 


Hypothese: Vorhandene Blockaden im Energiesystem sind bei einer Kopfschmerzproblematik ursächlich beteiligt. 

Ich korrigiere: Bei meiner Kopfschmerzproblematik.

Denn, wie schon gesagt, habe ich ja den Schreibprozess in der Weise ‚gangbar‘ gemacht, dass das Ziel zunächst die Erstellung meines eigenen Arbeitsbuches ist. Es war mein wahrscheinlich notwendiger ‚Dreh‘, meine ‚Selbstüberlistung‘ in der Stagnationsphase.



An dieser Stelle komme ich auf den ersten Fundort während der Browsing-Tour der vergangenen Wochen zu sprechen: Eine Seite über die unsichtbaren Energiezentren (Chakren) im menschlichen Körper. Der Verfasser erwähnt eine Notsituation im familiären Kontext: Seine Frau litt unter schwerster Migräne und er begann Nachforschungen, um ihr mit konkreten Anleitungen helfen zu können.


Wo ist der Link zur Seite? 

Diese Frage könnte berechtigterweise auftauchen. Warum füge ich ihn nicht ein?


Weil ich kein systematisches Quellenverzeichnis angelegt habe, nicht mal für mich selber (siehe die Anmerkung weiter oben). Ich beabsichtige keine wissenschaftliche Arbeit und keine Ratgeberliteratur. Viele Informationen wurden beim Sichten von Internetquellen – en passant, freudig-interessiert und mit Dankbarkeit – von mir aufgenommen und ich habe sie in irgendeiner Form für mich verarbeitet. Sie sind sozusagen ‚im Pool‘ gelandet, mein Gehirn kategorisiert sie irgendwie – bis sie irgendwann naturgemäß dem Vergessen anheimfallen.


[Anmerkung: Zu „Inspiration“ im kreativen Kontext habe ich kürzlich einen Blogartikel gelesen, der mir gefallen hat. Diesen Link möchte ich teilen: https://blacklimedesign.de/designblog/inspiration/

--- für den wahrscheinlichen Fall, dass du noch nicht selber zu-fällig darauf gestoßen bist ;-)

Es wird dort ausführlicher erklärt, was ich mit dem Wort ‚Pool‘ auszudrücken versucht habe …]


Wenn ein Leser sich inspiriert fühlt, startet er seine eigene Reise – und es wird sich garantiert alles genau so fügen, wie es für ihn am besten ist. 

Du wirst deine Suchbegriffe eingeben, deine Pfade finden - inklusive aller Hashtag-baren/nicht zu taggenden Lernerfahrungen; und #abkürzenisnich gibt’s übrigens auch ;-)

In der Liste der Suchergebnisse stößt jeder schnell auf das, was zu ihm passt. Frequenzen, mit denen er in Resonanz gehen kann, steuert er an. Die Affinitäten sind unterschiedlich. Jeder Mensch ist einzigartig! (Könnte wie eine Plattitüde klingen, aber beachte: Farbiger Querverweis nach unten! Und dort findet sich auch ein Link! 


Autorin Karin Lühr Bad Harzburg Harz - Newsletter

Zwischen Schwingungen/Schwingungsinformationen und den Energiezentren im menschlichen Körper gibt es Zusammenhänge, weshalb Resonanzen mit bestimmten heilenden Frequenzen genutzt werden können, um Fluss und Balance wieder herzustellen.


„Alles ist Schwingung.“

„Alles ist Klang.“


Klang/Stille: Echt meine Welt. Sich bewegen: Klar. Auch. Aber über Farben, Visualisierungen (u. v. m.) weiß ich nicht viel zu sagen. Das wird nicht kommen.


Klang: Dazu in den vergangenen Tagen dies und das gelesen; ein paar Vorerfahrungen habe ich auch mitgebracht. Mein natürliches Empfinden bezeugt mir die Wahrheit dieser eben zitierten All-umfassenden Aussagen. Noch mal (#Abkürzung): Anstelle auf Theorie/Wissensverzweigung zu setzen, nehme ich dankbar die anwendungsbezogenen Anregungen und Hinweise an, die in der Praxis direkt weiterhelfen.


Ich stieß auf den Begriff der „Solfeggio-Frequenzen“ und verweilte dabei - mein innerer Kompass hatte mich so geführt.


Der nächste Schritt war eine Klangröhren-Bestellung …


Dem ging in der Vergangenheit manches voraus: Der länger gehegt Wunsch (erneut) ein Instrument spielen zu lernen - mitsamt den interferierenden Gedanken zu meiner Wohnsituation in einem relativ hellhörigen Hochhaus … Ab und zu die (Online-)Beschäftigung mit verschiedenen Arten von klingenden ‚Schwingungserzeugern‘; insbesondere solchen, die unkompliziert in der Handhabung sind und nur wenig Können abfordern.


Das Anschlagen der Klangröhre mit der Frequenz von 174 Hz brachte natürliche Resonanz: Meditatives Hineinlauschen in ihren Klang, verbunden mit gewisser Experimentierfreudigkeit.


Dann kam die eigentliche Phase des Aufsuchens von Begriffen, des Fragenstellens und Antwortfindens im Internet - und vor allem des weiteren Ausprobierens.


Öfters musste ich nach Freeware suchen, wenn ich bemerkte, dass ich technische Lösungen für plötzlich auftauchende Probleme benötigte. Beispielsweise hatte ich eine WAV-Datei heruntergeladen, konnte sie aber nicht abspielen und suchte nach einer Möglichkeit, sie zum MP3-Format zu konvertieren. Ich bewegte mich weitgehend auf Neuland, aber habe schlussendlich stets das finden können, was mir den jeweils nächsten Schritt ermöglicht hat – zumindest Testversionen waren verfügbar.


Einzelne Frequenzen (Sinustöne) wurden mir von einem Frequenzgenerator aus dem Internet zur Verfügung gestellt. 

Ich habe einige Kompositionen auf YouTube angehört und anschließend mit selbst zusammengestellten Kombinationen aus mehreren Audiodateien experimentiert - und um es für mich nicht allzu kompliziert zu machen, dafür verschiedene Abspielgeräte nebeneinandergelegt … ;-)


Der Gedanke, dass eine Einzelfrequenz künstlich erzeugt wird und in der Natur nicht vorkommt, brachte die Beschäftigung mit der Obertonreihe ins Spiel...


Und jetzt setze ich mit Überzeugung einige Links:


https://www.oberton.org/obertongesang/die-obertonreihe/

https://www.oberton.org/hoertest-saus/

Eine geführte Hörerfahrung: Sehr spannend und überraschend. Sie konfrontiert mit dieser resultierenden allgemeinen Aussage:


„Unsere Realität entsteht in uns selber. Und sie ist veränderbar.“


https://dominik-braun.net/frequenztabelle-welche-noten-haben-welche-frequenzen-inkl-pdf-download/


https://astrid-goevert.de/alles-ist-klang/

(Text enthält weitere Verlinkungen.)


https://www.binaurale-beats-erfahrungen.de/hz-frequenz-tabelle/

Hier habe ich die äußerst umfängliche Frequenz-Tabelle angeschaut und mit vorab gelesenen Informationen abgeglichen. Auch bin ich (davon ausgehend) per Suchmaschine dem ein oder anderen unbekannten Begriff einige Schritte nachgegangen – bis wiederum überdeutlich wurde, dass es kein Ende gibt, falls ich so weitermache … Fazit: Cut. Zurück zur Praxis …


Mit der Testversion des Overtone Analyzers durfte ich nach dem Anschlagen der Klangröhre vor dem Laptop-Mikrofon das visuell dargestellte Ergebnis auf dem Bildschirm betrachten: Wow. Und auch ohne mich näher mit den Funktionen der Software zu beschäftigen (Cave: Zeitmanagement!), konnte ich die Darstellung so analysieren, wie es für meinen Zweck völlig ausreichend war.


Auf der Website von Astrid Gövert hatte ich gelesen, dass sie mit Menschen, die sie um Unterstützung bitten, nach deren Grundton sucht und dabei eine bestimmte Methode anwendet. 

So wie alles im Universum seine spezifische Schwingung hat, so hat auch jeder Mensch seinen eigenen Ton: Seine Einzigartigkeit in der einen großen Harmonie …

Dies habe ich nur insofern aufgegriffen, als ich dem Overtone Analyzer einen kleinen Text vorgelesen habe: Mein Vergleich der vom Programm erzeugten Ergebnisse mit der Klangröhre und mit der eigenen Sprechstimme - spielerisch, ohne weitere Kenntnisse - schien mir zu spiegeln, dass meine Intuition mich richtig geführt hatte ...

Und dann war es erst einmal genug mit den Infos und der Technik: Ich wollte zurück zum Spüren ... 



Dass das Auf-sich-wirken-lassen von 174 Hz wie Barfußlaufen sei: 

Einen passenderen Satz hätte ich nicht lesen können in den vergangenen Tagen …

Aber dazu mehr im nächsten Newsletter …


Autorin Karin Lühr Bad Harzburg Harz - Newsletter

Zum Abschluss ein meditativer Text zum Zitat am Ende des April-Newsletters:

 

„Was er euch sagt, das tut.“1

 

In einer Notsituation eine All-in-one-Empfehlung, welche effektiv gehört wurde: Die Abkürzung. 

Erhörung.


Aus eigener Erfahrung wusste die Frau, aus deren Mund uns dieser machtvolle Satz überliefert ist, um die Wirksamkeit der Worte ihres Sohnes. 

Maria: Wie mild ist der Klang deines Namens!



Die liebende All-Fürsorge, die fürsorgliche All-Liebe

spricht auch zu mir. Allerorts und jederzeit.

Meine Intuition leitet mich an, in der Verwirrung der Herausforderung 

auf das zu achten, was fraglos ist; 

allein dem gehorsam zu sein als folgerichtiger Akt der Selbstverantwortung.

Das bedingungslose Folgen: Unbedingter Bestandteil der Szene, die vor Augen steht,

ob innen oder außen. (Szene: Ein Teilabschnitt des großen Drehbuchs.)


JA:

Akzeptanz. Danken. Umwenden – und alles lassen.

Hören. Rezeptiv-Sein. Zuhören. 

Die günstige Resonanz wahr-nehmen.


JA:

Die fürsorgliche All-Liebe ist da. 

Ihr Name: Allgegenwart der Harmonie.


Im einfachen Gewahrsein 

wird die Anziehungskraft einer formlosen Mitte

JETZT 

zum unmittelbaren Erleben


 – jenseits vom persönlich vor-gestellten ‚Machen-Müssen‘

 in Raum und Zeit.


Das Herz: zeitlos ganz Ohr.


Umkehr – stets neu.

Nicht hängen an trügerischen Sicherheiten:

Was bleibt, was ist beständig? Was IST?


Nur Sein-Hören sein: ES klingen lassen.

Nachfolgen.

Seinem ICH-BIN-Hinweis tatsächlich folgen.


Sehr genau hinhören, wenn nichts mehr geht:

#Abkürzung (ebenda): 

Die Saat neuer Gewohnheiten will Wurzeln schlagen – 

zur Freiheit hin.


Was auftaucht und sich zeigen mag: Beim neutralen Zeugen der wechselnden Phänomene hinterlässt all dies keinen nachhaltigen Eindruck. Der Lärm tut ihm nichts. Das Durcheinander geht vorüber.


In der Höhle des Herzens lauschen: 

Musik der Stille: Von wo kommt der Klang?

Wo fühlt es sich lebendig an? Am allerwirklichsten?


„Nichts soll dich ängstigen,

nichts dich erschrecken.“


JA: Entschiedenheit. 

Nichts kann ablenken, denn ich gebe ihm nicht die Kraft.

Allen Körperschmerzen, allen Sorgen, ganz einfach allem, was kommt und geht,

entziehe ich für diesen einzigen Jetzt-Moment die Macht meiner Aufmerksamkeit:


In ein-zieligem Interesse,

fokussiert auf das felsenfest Urvertraute

(das von allem Anderen – dem Flüchtigen – zu Unterscheidende):

JA: Eine Weile ganz für mich sein,

allein.

Einschwingen auf das Eine.

Resonanz der Stille.



.

.

.


Wo kommt das Hören her in mir?


1 Joh 2, 5


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Karin Lühr| Autorin | Am Mühlenbach 5 | 38667 Bad Harzburg

Tel. 05322 559414 | info@karin-luehr.de | www.karin-luehr.de



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